Durch Schüchternheit vom Leben ausgeschlossen ?

  • Ich glaube man wird irgendwann ausgeschlossen wenn man schüchtern und introvertiert ist. Es fängt damit an das man irgendwann nicht mehr zu Feierlichkeiten eingeladen wird weil man ja so etwas anders ist als die anderen. Man ist nicht so kontaktfreudig wie die anderen und nicht so laut wie die andren .Also ergo: man ist einfach anders:


    Mir würde das nichts ausmachen nicht eingeladen zu werden, aber einem introvertierten nicht freiwilligem Einzelgänger belastet das wohl schon wenn man so ins aus gestellt wird. Ausgeschlossen halt.

  • Also ich wurde nicht ausgeschlossen, ich habe mich davon zurück gezogen. Es gab früher mal ein paar Leute mit denen ich ab und an was unternommen habe, bis ich keine Lust mehr hatte.
    Fing an als ich Wochenenden und Feiertage auch arbeiten mußte, so ab Juni 1989 . Da habe ich in einer 24/7 365 Tage Fabrik angefangen, Schweinegeld verdient, Ostern Nachtschicht damals noch 275% Zulage voll steuerfrei. Da habe ich alleine mit Ostern, Karfreitag bis Ostermontag soviel verdient wie im Job zuvor im ganzen Monat.
    Da hatte ich dann einen Grund auf den ganzen Einladungsscheiß zu verzichten und es gefiel mir gut. Also bin ich dabei geblieben, habe lieber gearbeitet und fett Kohle eingefahren.

  • Schüchtern bin ich eigentlich nicht, introvertiert schon.
    Aber ich habe immer zurückgezogen gelebt, und je älter ich werde umsomehr.
    Habe einige Freunde vom Studium her, treffen uns 1 x im Jahr.
    Bekannte habe ich wenige.

  • Schüchtern bin ich auch nicht, halt eher der ruhige Beobachter. Aber ich fühle mich nicht ausgeschlossen. Die Leute die mich kennen, wissen das ich meine Ruhe und Freiraum brauche. Das wird auch so akzeptiert.

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