Probleme in der Pflege und ihre dramatischen Folgen für uns alle

Es gibt 5 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Arwed.

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    Ein Sinnbild für die Situation in der Pflege? © zeitfaenger.at under cc

    Dass es Probleme in der Pflege gibt, hört sich zunächst nach einer bedauerlichen Entwicklung für einen bestimmten Berufsstand an, aber warum sollte uns das in der Breite interessieren? Die Antwort ist einfach: Das Thema betrifft uns so gut wie alle. Zum einen, weil Pflege in viele Richtungen aufgespalten ist. Es gibt neben der Alten- und Krankenpflege in speziellen Altenheimen und Krankenhäusern, auch noch die häusliche Pflege, sowie spezialisierte Bereiche wie die Pflege beatmeter Menschen, Intensivpflege, Kinderpflege, Akutmedizin (Notaufnahme), Pflege im Kontext Operation, Anästhesie, Geriatrie, Palliativmedizin sowie bei Schwangerschaft und Geburten und manches mehr. Mit anderen Worten: Jeder von uns kann zu jeder Zeit in die Situation kommen auf Pflege angewiesen zu sein, nicht erst im fortgeschrittenen Alter. Doch es gibt noch einen anderen, tieferen Grund.

    Probleme in der Pflege und ihre dramatischen Folgen für uns alle, geschrieben von Carsten und publiziert im Psychologie Online-Magazin - psyheu.de

    Quelle: Die Probleme in der Pflege betreffen uns alle

  • Mag noch gar nicht daran denken, obwohl mich dieses Thema durchaus auch beschäftigt. Vor allem deshalb, weil die Mutter meines Partners in einem Pflegeheim ist und wir deshalb ständig damit konfrontiert sind. ;(. Es geht ihr dort zwar gut, aber es ist schlimm zu sehen, wie die Demenzkranken einfach so dahin vegetieren. :(. Sie erkennt uns zwar nicht mehr, aber sie freut sich trotzdem, wenn wir sie besuchen, ihr zuhören und auch ihre Hand streicheln, oder sie einfach nur umarmen.

  • Meine Mutter hatte auch Alzheimer, das ist furchtbar mit anzusehn.

    Die letzten Jahre hat sie mich auch nicht mehr erkannt.Sie hat nur da gelegen und

    nichts mehr mitbekommen.

    My home is my castle

  • hierzu gibt es auch noch einen Thread von mir hier im Forum.

    Bei uns geht es auch langsam los.

    Mein Vater zu dem wir (meine Schwester und ich) locker 37 Jahre kaum Kontakt hatten ist nun leicht pflegebedürftig, und lebt alleine in Scheidung. Er hat mindestens Stufe zwei. Wenn wir uns nicht wenigstens ein klein wenig kümmern übernimmt das Versorgungsamt. Was dann passiert muss ich wohl nicht erwähnen .....ihr wisst schon.

    Vorerst läuft alles ganz gut. Das sollte so noch eine ganze Weile funktionieren !

  • hierzu gibt es auch noch einen Thread von mir hier im Forum.

    Bei uns geht es auch langsam los.

    Mein Vater zu dem wir (meine Schwester und ich) locker 37 Jahre kaum Kontakt hatten ist nun leicht pflegebedürftig, und lebt alleine in Scheidung. Er hat mindestens Stufe zwei. Wenn wir uns nicht wenigstens ein klein wenig kümmern übernimmt das Versorgungsamt. Was dann passiert muss ich wohl nicht erwähnen .....ihr wisst schon.

    Vorerst läuft alles ganz gut. Das sollte so noch eine ganze Weile funktionieren !

    Wünsche dir, das es klappt.Habe es hinter mir. Bei uns hat es 7 Jahre gedauert,war eine furchtbare Zeit.Man wusste nie, was der nächste Tag wieder bringt.

    My home is my castle

  • Meine Mutter ist dies Jahr glaube ich 88 geworden, die lebt scheinbar immer noch in ihrer Wohnung, macht ihre Einkäufe, Berg runter, Berg wieder rauf, alles zu Fuß.

    Hatte ja nie einen führerschein. Ich habe schon viele Jahre keinen Kontakt mehr, wenns ans zahlen geht ist mein Bruder vorne.

    Ich dürfte mit meinem Freibetrag unterhalb der Zahlgrenze liegen, mein Bruder ist Bankster, die Töchter dürften erwachsen sein, evtl. im studium.

    Der hat ein Haus gebaut irgendwann vor 15 Jahren, irgendwo bei Frankfurt.

    Da ist genug zu holen, ich halte mich da sehr vornehm zurück. :)

    Es gibt 2 Worte im Leben die Dir so manche Türe öffnen können: "Drücken" und "Ziehen"