Haustiere-Katze oder Hund

  • Nun einige von euch haben ja Haustiere,sei es eine Katze oder ein Hund.


    Nun ich musste ja ,wie ihr wisst ,vor einigen Wochen meine Hündin einschläfern lassen.Und jetzt lebe ich allein in meiner Waldeinsamkeit.

    Die ersten Tage waren mir unheimlich, inzwischen ist meine Angst verflogen.

    Aber ich fühle mich sehr alleine.

    12 Jahre ist doch eine lange Zeit.

    Ich habe auf einmal mehr Zeit, da ich vieles ,wie Gassi gehen u.s.w. ,nicht mehr machen muss.


    Aber will ich das überhaupt?


    Manchmal habe ich sie ja nicht mitnehmen können, dann stand sie bei meinem Heimkommen an der Tür und hat mich freudig begrüßt.

    Jetzt interessiert es niemand mehr, wann und ob ich überhaupt heimkomme.


    Mir ist auch bewusst geworden, das ich einiges nicht gemacht habe, aus Rücksicht auf meinen Hund.Wem hätte ich sie anvertrauen können?

    Das Los der Einzelgänger.....


    Ich habe einen Traum, vielleicht erfülle ich ihn mir.


    Und dann könnte ich ja wieder einen kleinen Hund adoptieren.


    Bin selber gespannt, wie ich mich entscheide.;)

  • Deine Einstellung finde ich gut, Waldfee. Nichts überstürzen, und alles mal sacken lassen. Mir ginge es ähnlich wie dir. Einerseits fehlt einem etwas, andererseits kann man Dinge tun, die man aus Rücksicht auf den Wuffi nicht tun konnte. Wenn ich beide Seiten abwäge, würde ich mich trotzdem wieder für ein Tier entscheiden. Allerdings nicht gleich, ich würde ein wenig Zeit brauchen, um über den Verlust hinweg zu kommen. Da ich früher mal zwei Hunde auf einmal hatte, war nach dem Tod meiner geliebten (Erst)Hündin erstmal noch ein kleiner Rüde da, der mir da schon sehr geholfen hat, darüber hinweg zu kommen. Ganz wird man sowieso niemals darüber hinweg kommen. Man liebt jedes Tier, das man hat, auch wenn sie alle andere Charaktere haben, sie sind ja Familienmitglieder. Ich habe auf meinem Schreibtisch und auch darüber, Bilder von meinen verstorbenen Lieblingen.

  • Man liebt jedes Tier, das man hat, auch wenn sie alle andere Charaktere haben, sie sind ja Familienmitglieder. Ich habe auf meinem Schreibtisch und auch darüber, Bilder von meinen verstorbenen Lieblingen.

    Ja das stimmt, man hängt an allen Tieren, die man hat oder mal hatte. Und es ist ja auch nicht so, dass ein Tier das andere "ersetzen" kann, so soll es auch nicht sein. Jedes Tier hat seinen eigenen Charakter, hat ein unterschiedliches Wesen, und nur weil man sich "danach" einen anderen Hund (oder ein anderes Tier) anschafft, heißt es ja nicht, dass das vorherige vergessen ist. Jedes Tier ist auf seine eigene Weise einzigartig.


    Bei mir ist es so, dass ich immer Tiere gehabt habe. Irgendwie würde mir auch was fehlen, ich hatte mir früher schon so oft vorgenommen, ohne ein Haustier auszukommen, weil man ja eben doch gebunden ist an ein Tier (Urlaub.. man hat nicht viel Zeit für andere Dinge.. usw.), trotzdem habe ich es nie lange ausgehalten, irgendwie vermisst man, wenn man tierlieb ist, ja doch etwas. Es heißt ja nicht umsonst, dass Hunde die treuesten Freunde sind. :) Schon alleine aus diesem Grund würde ich mich immer wieder dafür entscheiden, mir einen Hund anzuschaffen. Und ich denke, ich habe es ja auch schon geschrieben, dass einem ein neuer Hund über den Verlust eines anderen Tieres sehr hinweghelfen kann. Man ist ja auch abgelenkt dann, ein neues Tier braucht erstmal sowieso viel Aufmerksamkeit gerade in der Eingewöhnung und man hat einfach eine neue Aufgabe, die einen darüber hinwegtrösten kann. Aber natürlich muss das jeder für sich selbst entscheiden.

  • Die Größe von Deinem Hund war doch okay, Waldfee.

    So groß sind die ja nicht.

    Als ich noch zur Schule ging, bin ich oft mit dem Schäferhund von meinen Paten spazieren gegangen.

    Der war schon ganz schön groß und stark, aber kein Problem.

    Ich kam sehr gut mit dem zurecht. :)

  • Es gibt aber auch kleine Hunde, die ebenfalls gut bewachen. Zum Beispiel Zwergpinscher. Kleine Hunde haben halt den Vorteil, dass man sie fast überall mitnehmen darf. Kann man bei Bedarf auch mal in eine Hundetasche packen. (Wenn sie es denn mögen, denn nicht alle wollen das). :)


    Eine Überlegung finde ich dennoch wichtig: Wenn man alleine lebt, sollte schon jemand da sein, der den Wuffi auch betreuen kann und möchte, wenn man ins Krankenhaus muss oder sonst irgendwie länger krank ist. Eigentlich ist das aber bei jedem Haustier nötig, egal ob Katze, Meerschweinchen, Hamster, Wellensittiche.... Nur der Hund benötigt halt einen größeren Aufwand, wegen Gassigehen, klar, aber wie gesagt, man sollte eine Vertrauensperson haben, die das im Notfall übernimmt.

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