Gedankenspiel

  • Wie müsste die Gesellschaft sein in der ihr nicht als Einzelgänger lebt.


    Mich würde interessieren, ob wir Einzelgänger Ähnlichkeiten in zwischenmenschlichen Emotionen sowie zwischenmenschliche Werte haben und diese mit der heutigen Gesellschaft nicht im Einklang stehen.


    Vielleicht finden einige das Thema interessant und möchten sich drüber austauschen.

  • Die Menschen müssten grundlegend anders sein.


    Keine Partyvölker. Dann müssten die Menschen ehrlich, rücksichtsvoll und nicht nur auf den eigenen Vorteil bedacht sein.


    Andererseits stellt sich die Frage gar nicht, da ich mich alleine ganz wohl fühle und es gar nicht anders haben will.

  • Sehe ich wie fairy, allerdings bin ich unter den freiwilligen Einzelgängern hier ja durchaus eine mit Kontakten.

    Zu meinen Eltern, Bruder, eine Arbeitskollegin habe ich Kontakte. Sogar relativ oft.

    Mehr möchte ich aber auch nicht.

  • Um deine Frage ganz spontan zu beantworten, Franz: Es kämen für mich nur einige wenige Leute in Frage. Diese sollten tiefgründig sein, intelligent, vielseitig geistig interessiert, vor allem auch empathisch und zudem individuell eingestellt sein. Sie sollten einem doch aber auch einen gewissen Freiraum lassen und nicht ständig wie eine Klette an einem hängen. Ehrlichkeit und Loyalität versteht sich von selbst. Sie dürfen auch gerne über eine Portion Selbstironie und Humor verfügen. sbiggr. Alles in allem eine angenehme Mischung eben. Ach ja, eines habe ich noch vergessen: Rückgrat ist mir auch wichtig und einen Hang zur Selbstreflektion.


    Jetzt kommt der zweite Teil: Ich würde mich mit so einer Menschengruppe möglicherweise ganz gut verstehen, könnte vielleicht auch dann und wann einen netten Tag oder Abend mit solchen Leuten verbringen. Trotzdem würde ich grundsätzlich meinen Hang zum Einzelgängertum nicht aufgeben können. Zu tief ist er in mir schon verwurzelt und das ist für mich persönlich auch gut so. 8)

  • Ich war eigentlich immer viel allein, schon zu Schulzeiten hab ich mich nie dazu gehörig gefühlt.

    Ich glaube meine Berufswahl hat auch damit zu tun gehabt.

    Ich fühle mich am wohlsten, wenn ich allein bin.


    Ich kann mir nicht vorstellen, wenn die Menschen so wären(wie bei Rakal sehr gut beschrieben),das ich dann mehr Kontakte hätte.

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