Angst vor dem Alter als Einzelgänger?

  • Eine ganz ernsthafte Frage, die mich beschäftigt. Die Frage richtet sich in erster Linie an die Einzelgänger, die das wirklich zu 100 % ausleben und ganz alleine sind, also keine Partner oder Kinder haben. Bei mir ist es so, dass ich in einer Partnerschaft lebe, aber ansonsten zurückgezogen lebe und keine Kontakte suche. Aber im Ernstfall wenn nichts mehr geht, habe ich meinen Partner, der mir zur seite steht. Was mir ganz wichtig ist.


    Denn: Habt ihr euch Gedanken gemacht, was mit euch passiert, wenn ihr gesundheitlich alleine nicht mehr zurechtkommt? Habt ihr keine Angst davor, dann niemanden zu haben? Macht ihr euch Gedanken darum?

  • Habe mir schon mal Gedanken gemacht, nun ich habe einen Sohn, aber ich glaube nicht, da er ja arbeitet, das er mich versorgen kann.

    Ich hoffe immer darauf, das ich immer alles alleine machen kann. Einkaufen ist kein Problem, bei uns kommen Heiko Wagen, ein Bäcker, und ein Metzgerwagen 1x die Woche vorbei.Auch liefert Rewe nach Hause.


    Das einzige Problem wäre, wenn ich dement würde, und das alles nicht mehr managen kann.

    Vielleicht sollte man sich nicht zuviel Gedanken machen, es kommt eh immer anders als man denkt.

    My home is my castle

  • Darüber denkt man immer wieder mal kurz nach. So manches lässt sich alleine lebend gar nicht verhindern. Wenn es hart kommt dann ist man schnell den Behörden und Ämtern ausgeliefert.

    Was Demenz angeht, da wird es bald ein Gegenmittel geben. Die Amerikaner und Schweizer haben da was im Testlauf.

  • Darüber denke ich noch nicht nach, bin gerade erst knapp über 30.

    Noch lange Zeit bis alt.

    Die Politik wird dann schon irgendwas erfinden, vielleicht wird es Häuser geben wo nur Alte drin wohnen und betreut werden.

    Lassen wir uns überraschen.

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