Depressive Verstimmung

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  • Depressive Verstimmungen dauern nicht lange, was über zwei Wochen hinausgeht ist eine Depression.
    Die depressive Verstimmung ist keine eigenständige Krankheit, sondern Symptom einer Depression.
    Dies kann sich in einer leichten Form äußern, nur wenige Tage schlecht drauf, wenn man es mit Selbstbelohnung und Konzentration auf sich, in den Griff bekommt, gut.
    Alles andere ist eine Depression und muß zwingend behandelt werden.

    depressive Verstimmung kann sich unterschiedlich äußern: in Gefühllosigkeit, Abgeschlagenheit und innerer Unruhe, in Antriebslosigkeit, man hat keine Lust und Interesse zu nichts.

    Dazu kann ein Gefühl körperlicher Schwäche kommen, Essstörungen und Schlafprobleme.

    Die biologischen Auslöser für depressive Verstimmungen sind


    genetische Veranlagungen

    Schlafmangel

    Krankheiten wie Demenz oder Parkinson, Hirnstoffwechselstörungen

    Hormonstörungen

    Lichtmangel bekannt im Winter als Winterblues


    Anhaltender Sress ist ebenso ein Auslöser, wie Überlastung, Überforderung beruflich und privat

    ungewollte Einsamkeit


    Die Unterscheidung zwischen depressiver Verstimmung und Depression kann nur ein Arzt treffen.

    Häufig handelt es sich um eine Stoffwechselstörung die relativ einfach behandelbar ist.