Angstschweiß starkes Schwitzen

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  • Weil die Funktion der Schweißdrüsen durch das vegetative Nervensystem gesteuert wird, haben psychische Probleme einen großen Einfluss auf das Schwitzen, schwitzen selber hat natürlich einen Einfluss auf die Psyche.

    Man fühlt sich ganz sicher nicht wohler, wenn einem in einer Menschenmasse der Schweiß ausbricht und man vor sich hin tropft, als einziger.

    Zumal dies Nervositäts, Angstschwitzen fast keinen Bezug zur Umgebungstemperatur hat.


    Wer bei der geschäftlichen Verhandlung sein Gegenüber schon mit einem feuchten Händedruck begrüßt hat anschließend schlechte Karten, denn ein geschickter Verhandler weiß diese (vermeindliche) Schwäche auszunutzen.

    Durch alle diese Probleme werden psychische Reaktionen ausgelöst, man schwitzt schon aus Angst vor dem Schwitzen.

    Menschen schwitzen unterschiedlich stark, ganz nach natürlicher gegebener Veranlagung.

    Nervliche und psychische Belastungen des Alltags (Schule, Beruf, Gesellschaft) können das "normale" Schwitzen jedoch massiv verstärken. Dies kann zu weiteren psychischen Problemen führen.

    Die Angst vor dem Angstschweiß.


    Die folgenden Auslöser für den Angstschweiß können oft nur durch eine Psychotherapie (Verhaltenstherapie) behandelt werden.


    Stress und nervliche Belastung

    Angst vor dem Schwitzen

    Angststörungen (Phobien)

    Nervosität, Hyperaktivität, ADS

    Scham und Erröten

    Depressionen

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