Angsterkrankungen und Angststörungen

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  • Panikstörung mit oder ohne Agoraphobie

    Eine unbehandelte Angststörung kann sich immer mehr verselbstständigen. Es kommt zur „Angst vor der Angst" (Erwartungsangst), und Angst auslösende Orte und Situationen werden vermieden. Als Folge ziehen sich die Betroffenen immer mehr aus dem Leben zurück. Neben den Ängsten und den damit einhergehenden körperlichen Symptomen leiden sie unter einem mangelnden Vertrauen in die eigene Stärke und unter dem Gefühl des Ausgeliefertseins.

  • Generalisierte Angststörung

    Das wesentliche Symptom der generalisierten Angststörung sind anhaltende Sorgen oder Ängste, die viele Lebensbereiche umfassen und nicht auf bestimmte Situationen beschränkt ist. Die Angst kann ohne Grund auftreten. Oft machen sich die Betroffenen aber auch Sorgen über reale Bedrohungen, wie zum Beispiel Autounfälle oder Erkrankungen, die Verwandten zustoßen könnten; dabei ist ihre Furcht in unrealistischer Weise übersteigert

  • Panikattacke

    Eine Panikattacke ist eine Angststörung, die sehr plötzlich auftreten kann, mit großer Intensität. Die von einer Panikattacke betroffene Person hat das Gefühl nicht mehr atmen zu können, es wirkt auf Aussenstehende wie ein Herzanfall.

  • Angstschweiß, starkes Schwitzen

    Angstschweiß, starkes Schwitzen bei Stress, Panikattacke, Nervosität. Die Funktion der Schweißdrüsen wird durch das vegetative Nervensystem gesteuert, so haben psychische Probleme einen beträchtlichen Einfluss auf das Schwitzen – und umgekehrt! Unsicherheit, Scham, Angst, Nervosität sind eigentlich ganz normale Dinge, die jeder Mensch aus seinem Leben kennt. In der heutigen schnelllebigen Zeit mit Reizüberflutungen, werden diese Empfindungen leider immer öfter zur Dauerbelastung. Der immense Leistungsdruck und die damit einhergehenden Zukunfts- und Versagensängste lösen negativen Stress aus, der uns Menschen krank und anfällig macht. So kann die Angst vor dem Versagen zu andauernden Schweißattacken führen. Häufig werden die Probleme zur chronischen Belastung, so dass man von krankhaftem Schwitzen sprechen muss. Das dauernde Schwitzen führt schon bald zu "eigenen" psychischen Problemen. Der Teufelskreis schließt sich.

  • Errötungsangst Erythrophobie

    Die Erythrophobie, die Angst vor dem Erröten. Aufsteigende Gesichtswärme, Errötung, zunehmende Nervosität, Schwitzen, Herzrasen, Unwohlsein und Angst vor Bloßstellung, sind nur einige Symptome der Erythrophobie.