Was sind eure Routinen und Angewohnheiten? Wie reagiert ihr, wenn sie gestört werden?

Guten Abend Gast. Schön dass Du mal hereinschaust! Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Einzelgängerforum.de"-Team.
  • Hey Forum,


    zur Zeit scheint ja Flaute zu sein bei den Beiträgen. :D Deswegen dachte ich, stelle ich mal eine Frage in den Raum, die mich gerade ein bisschen "beschäftigt".


    Was habt ihr in euren Alltag so für Routinen und Angewohnheiten, ohne die ihr nicht leben könnt/wollt?

    Und interessanter: Wie geht ihr damit um, wenn das gerade nicht geht (sei es wegen anderer Personen oder anderer Umstände)?


    Insbesondere bin ich neugierig, wie sich diejenigen von euch, die mit einem Partner leben/gelebt haben, angepasst haben.

    War es einfach, euch "unterzuordnen"? Oder verlernt man das als Einzelgänger und muss es entsprechend erst wieder "erlernen"?

  • Also ich habe nie mit einer meiner Freundinnen zusammen gelebt. Keine Ahnung wie das geht.

    Wir hatten getrennte Wohnungen und ich ordne mich niemandem unter. Zu keiner Zeit, aus keinem Grund.

    Die haben von mir einen Zeitplan erhalten, aus dem hervor ging, wann ich Zeit habe.

    Dann konnten sie vorbei kommen, sonst nicht.

    Habe drauf geachtet keine hier aus meinem Ort zu haben, mindestens 20 km bis 70 km Abstand sollen schon sein.

    Zeitplan betraf Arbeitszeiten, Fernsehzeiten, also wann ich fernsehe und nicht gestört werden will, so was eben.

    Ansonsten nervt mich jede Störung von aussen, jedes Telefonklingeln, jedes Klingeln an der Tür, ich ignoriere beides.

    Telefon hat Anrufbeantworter, ich ruf in 90% der Fälle nicht zurück. Tür ist mir egal, ich mach nicht auf, es sei denn ich erwarte ein Paket.

    Normal schlafe ich tags, arbeite nachts, wenn es mal andersrum ist, stört es mich.

    Diesen Freitag arbeite ich tags, nervt.

    Ich habe 24 Jahre Dauernachtschicht gemacht, 2 Jahre muss ich jetzt schon ab und an tags arbeiten.

    Stört mich.

    Ich steh normalerweise nachmittags auf, so 14 Uhr. Duschen, Kaffee trinken, fernsehen.

    17:30 etwa oder etwas später, Start zur Arbeit.

    Der übliche Scheiss, 13 Stunden lang, uninteressant.

    Dann Feierabend 7 Uhr und ich fahre in den Supermarkt, seinkaufe

    Spätestens jeden 2. Tag nach Nachtschicht.

    Schnellgang durch den Supermarkt, wissen wo alles steht, keine scheiss Minute länger da drin als nötig.

    Nach Hause, duschen, schlafen.

    Morgen früh 5:30 los und 19 Uhr Feierabend. Danach Supermarkt, ist scheiss, Freitagabend, aber ich muss was holen.

    Dann fernsehen, Nacht frei, Samstag Nachtschicht, der ganze Scheiss wieder andersrum.

    Ich hasse diesen Dreckjob.

  • Ich arbeite nicht so viel wie Arwed, im Moment wetterbedingt gar nicht, ausser natürlich Büroarbeit. Aber das mache ich daheim.Nun ich will auch nicht gestört werden, wenn ich daheim bin.Wenn es klingelt (was selten vorkommt) bin ich genervt. Ich mag meine Routine, die ein Normalo vielleicht als langweilig empfindet.

    Routine heisst kochen, wann ich Lust habe, schlafen, mit dem Hund spazieren gehen, lesen. nix tun.Wenn was dazwischen kommt, werde ich hektisch und bekomme Stress.

  • ich breche gerne mal aus der Routine heraus. Genau das Gegenteil beobachte ich bei vielen Menschen ,und das ist mir einfach zu eintönig , was mir aber dann schon sofort auffällt. Ganz gerne verhalte ich mich so wie es andere NICHT erwarten ! Das liebe ich sogar.

  • Jeder Tag sollte ungefähr gleich ablaufen.

    Montag bis Freitag, Wochenende auch, aber anders gleich als Montag bis Freitag.

    So komme ich zurecht, bin nur etwas genervt.

    Mich stört jede Änderung im Ablauf sehr, reicht schon an der Arbeit der Mist.

    Alle 5 oder 7 Jahre kommen die mit was neuem an. scomp

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